Was ich mag

Was ich mag sind die kleinen Dinge, die mir so viel bedeuten:

-kleine Rituale – die Umarmungen am Morgen, bevor er zur Arbeit geht, und am Abend, wenn er nach Hause kommt und mich anstrahlt mit Sternen in den Augen, und vorm Schlafengehen: „schlaf gut und träume was schönes, mach das mal, das ist ein guter Plan“.
-Tippen auf dem Computer. Ich mochte schon früher gerne Schreibmaschine schreiben. Es ist ein tolles Gefühl, wenn die Finger über die Tasten fliegen und dann auf einmal eine ganze Seite vollgeschrieben ist. Es geht so viel schneller als mit dem Stift.

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Was ich mag sind die kleinen Dinge, die mir so viel bedeuten:

-kleine Rituale – die Umarmungen am Morgen, bevor er zur Arbeit geht, und am Abend, wenn er nach Hause kommt und mich anstrahlt mit Sternen in den Augen, und vorm Schlafengehen: „schlaf gut und träume was schönes, mach das mal, das ist ein guter Plan“.
-Tippen auf dem Computer. Ich mochte schon früher gerne Schreibmaschine schreiben. Es ist ein tolles Gefühl, wenn die Finger über die Tasten fliegen und dann auf einmal eine ganze Seite vollgeschrieben ist. Es geht so viel schneller als mit dem Stift.
-Ich schreibe auch gern mit dem Füller. Es geht nicht so schnell, ist dafür aber ein sinnliches Erlebnis.
-Ich mag heißen Tee und dann einen Schuß kaltes Wasser hinein, damit ich ihn sofort trinken kann.
-Ich mag Sonnenblumen und Sommerwiesen.
-Ich mag Schnee.
– Und das Buch „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“.
-Ich mag die Jahreszeiten. Jede Jahreszeit hat ihren ganz eigenen Charme. Immer nur schönes Wetter finde ich langweilig. -Ich mag auch graue Tage, und wenn es stürmt und ich dann ganz eingekuschelt auf dem Sofa sitze oder auf meinem Lieblingssessel vor dem Balkonfenster.
-Ich mag unter der warmen Dusche stehen und träumen.
-Ich mag alleine sein.
-Ich mag malen ohne Plan. Farben wählen und losmalen und schauen, was passiert.
-Träumen ist auch was schönes.
-Barfuss am Strand spazieren gehen mit den Füßen im Wasser und manchmal stehen bleiben und das Gefühl, wenn das Wasser abläuft und unter den Füßen hindurch und dann dieses Gefühl, als würde der Sand unter einem weg rieseln.

I

 

 

 

 

Ich gestehe: es fällt mir schwer einfach los und weiter zu schreiben ohne auf Grammatik zu achten, auch wenn ich feststelle, dass ich Fehler mache. Bin zu sehr daran gewöhnt immer alles sofort zu korrigieren.
Dabei ist der Sinn dieser Schreibübung doch das loslassen…. Ich möchte üben.
Eine weitere mögliche Liste: Dinge, die ich gelernt habe. Loslassen beim schreiben gehört noch nicht dazu. Im Kopf rattert es sofort und Korrekturen sind automatisch, muss mich zwingen, bei Fehlern weiter zu schreiben. Vielleicht sollte ich diese Liste umbenennen in Dinge, die ich noch lernen möchte und nicht Dinge, ich gelernt habe. Mir fällt nämlich grad nichts ein, was ich gelernt habe.